Was geschah am 19.06 ?
2018: Brandsicherheitswache Parkplatz Ozean

2017: Brandverdacht Laxenburgerstraße - Fehleinschätzung des Anzeigers

2015: Bergung eines Rettungswagens Gumpoldskirchnerstraße Bild

2015: Ehrungen im Zuge des Bezirksfeuerwehrtages Bild

2014: Schwerer Verkehrsunfall auf der B17 Bild

2013: TUS-Fehlalarm Fa.Kotz und Co

2013: Dachbrand im Zentrum von Guntramsdorf Bild

2013: Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall Mödlingerstraße

2012: TUS-Täuschungsalarm Fa. Du Pont Werk 2

2010: Bezirksfeuerwehrjugendbewerbe 2010 Bild

2009: Verkehrsunfall: B17 - Mödlingerstraße Bild

2008: Beistellung Kran

2007: TUS-Alarm bei Firma Farmgold

2005: Hochzeit Helga und Manfred Bild

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3 Einsätze nahezu zur selben Zeit (07.06.2019)

Am 7. Juni wurde die Feuerwehr Guntramsdorf zu einem Wassergebrechen in eine Tiefgarage im Ortszentrum alarmiert.

Als die beiden ausgerückten Fahrzeuge an der Einsatzstelle in der Pfarrgasse ankamen, wurde via Funk über die Bezirksalarmzentrale ein weiterer Einsatz gemeldet. Ein Kleinkind sei in einem Fahrzeug in Neu Guntramsdorf eingeschlossen .

Unverzüglich teilten sich die ausgerückten Kräfte auf und Tank 3 Guntramsdorf fuhr die Einsatzstelle "Kind in Fahrzeug" an. Parallel dazu wurde die Feuerwehr Guntramsdorf nochmals mit einem Gesamtalarm alarmiert. Dort eingetroffen erwartete die Mutter die Feuerwehr. Der schnellste Weg um das Kind aus dem aufgeheizten Fahrzeug zu befreien, war ein kleines Fenster einzuschlagen und so die Tür zu öffnen. Das Kind konnte unversehrt der Mutter übergeben werden. Nach knapp 10 Minuten war diese Hilfeleistung beendet.

Am Weg von der Hilfeleistung ereilte uns der nächste Alarm. Eine Türöffnung in einer Wohnsiedlung, wo Kochgut am Herd stand und die Tür zugefallen war. Das ebenfalls ausgerückte Kommandofahrzeug rückte zu diesem Einsatz aus und arbeitete diesen rasch ab.

Währenddessen war die Mannschaft von Tank 3 wieder beim Wassergebrechen eingetroffen und unterstützte dort die Kräfte. Hier war eine Abwasserleitung beschädigt und die Garage war an mehreren Stellen überflutet.

Nach knapp 2 Stunden waren sämtliche Einsätze abgearbeitet.

eingesetzte Kräfte: 20 Mitglieder

KDOFA, TANK 2, TANK 3, SRF

tz.