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Totengedenken 2021 im Schatten von Corona (01.11.2021)

Nachdem bereits das Totengedenken 2020 nicht in der traditionellen Form abgehalten werden konnte, entschied das Kommando aufgrund der aktuell hohen Zahl an Corona-Infektionen kurzfristig, auch heuer nur eine kleine Delegation zu diesem Anlass zu entsenden.

So versammelten sich diesmal anstatt der üblicherweise rund 70 „nur“ 13 KameradInnen an der Gedenkstätte nächst der Kirche St. Jakob.

Pfarrer Hudson Lima Duarte hielt den liturgischen Teil der Gedenkfeier sehr kurz, und auch Bürgermeister Robert Weber beschränkte sich auf eine knappe aber eindringliche Ansprache:

Nachdem er auf die beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts und deren Opfer eingegangen war, spannte er den Bogen zur aktuellen (Corona-)Situation, in der es mittlerweile ebenfalls viele Tote zu beklagen gibt. Weber lobte im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie die Leistungen der Blaulichtorganisationen sowie das Engagement vieler Guntramsdorfer BürgerInnen. Gleichzeitig brachte er unmissverständlich zum Ausdruck, dass der weitere Verlauf der Pandemie vom Verantwortungsbewusstsein eines jeden einzelnen abhängen wird.

Zum „Lied vom guten Kameraden“ legten zwei Feuerwehrmänner in traditioneller Weise einen Kranz nieder.

Damit fand eine weitere Veranstaltung, welche corona-bedingt nicht wie jahrzehntelang gewohnt abgehalten werden konnte, ihren Abschluss.

/ps