Was geschah am 18.01 ?
2015: Technische Hilfeleistung verschließen einer Auslage

2015: Technische Hilfeleistung Laxenburger Straße verunreinigt

2013: LKW Bergung - Laxenburgerstraße Bild

2013: Fertigkeitsabzeichen Melder der Feuerwehrjugend Bild

2010: PKW-Bergung nach Verkehrsunfall auf der B17 auf Höhe Viaduktstraße

2009: Gasgeruch wegen eines defekten Gasgerätes

2007: TUS-Alarm bei Firma TNT Logistics Austria

2006: TUS-Alarm bei Firma DuPont, Werk 1

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Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz - APTE (06.01.2020)

Großer Erfolg bei „Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz“

Nach wochenlanger Vorbereitung und zahlreichen Übungen stellten sich am Montag, dem 6. Jänner, drei Gruppen der „Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz“ und brachten insgesamt 17 neue Leistungsabzeichen in die Wehr.

Im praktischen Teil dieser „Prüfung“ muss eine aus 10 Mitgliedern bestehende Gruppe, einen fiktiven „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ abarbeiten. Dabei hat jeder Trupp (das sind je 2 Mann) vordefinierte Aufgaben zu erfüllen. Abgesehen davon, dass die Prüfer die richtliniengemäße Ausführung der Arbeiten bewerten, müssen alle vorgegebenen Tätigkeiten (Absichern und Beleuchtung der Einsatzstelle, Sichern des Unfallfahrzeuges und die Menschenrettung) innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens erledigt werden.

Beim theoretischen Teil der Prüfung geht es einerseits um das Vorzeigen diverser Erste- Hilfe-Maßnahmen, Gerätekunde, Fragen aus einem Fragenkatalog und spezielle Fragen an den Maschinisten. Bei der Gerätekunde muss jedes Mitglied aus einer Vielzahl von Gerätekärtchen (die nahezu alle im Fahrzeug befindlichen Geräte umfassen) zwei Kärtchen ziehen und dem Prüfer (bei geschlossenen Rollläden) zeigen, wo dieses Gerät im Fahrzeug gelagert ist und dieses kurz erklären.

Beim Bewerb um das Bronzene Abzeichen sind alle Posten schon vor der Ausbildungsprüfung bekannt, sodass jeder Teilnehmer weiß, welche Aufgaben auf ihn zukommen.

Beim Bewerb um das Goldene und Silberne Abzeichen werden die einzelnen Positionen gelost und die Zahl der „Erste-Hilfe-Stationen“ ist größer. Darüber hinaus sind von jedem Teilnehmer zusätzlich 20 Fragen aus einem 90 Fragen umfassenden Fragenkatalog zu beantworten.

Die Stufe Bronze erwirbt, wer zum ersten Mal zu dieser Prüfung antritt und diese positiv absolviert. Die Stufe Silber kann dann frühestens in zwei Jahren erworben werden und die Stufe Gold in weiteren zwei Jahren, sodass ein Teilnehmer, der das goldene Abzeichen erwerben möchte, dieses frühestens 4 Jahre nach Erwerb des Bronzenen erhalten kann und sich insgesamt drei Mal der Prüfung stellen muss.

Nach positiver Absolvierung der Prüfung erhielten das Abzeichen in Bronze:
Julia Wokacek, Niclas Gutmann, Paul Träxler, Elisabeth Hejl, Adrian Habenreich

Die Stufe Silber erwarben:
Christoph Grossberger, Markus Schneider, Sabrina Schneider, Antonio Morelli, Christoph Wimmer, Julia Zwierschitz, Elias Baumhackl, Matthias Weiss, Ines Fischer, Michael Schinko

Das Abzeichen in Gold erwarben:
Matthias Trenk, Alexander Glatz


Das Kommando dankt auch auf diesem Wege sowohl der Prüfergruppe unter der Leitung von HBI Ing. Franz Sittner (FF Hinterbrühl) für die faire Bewertung als auch HLM Andreas Sporer, der seit den Anfängen dieser Prüfung im Jahre 1999 die Vorbereitung und Ausbildung für diese Prüfung mit Erfolg durchführt und gratuliert allen Kameradinnen und Kameraden zum Erwerb der Abzeichen!

/ms