Was geschah am 20.01 ?
2014: CO Fehlalarm in Wohnhaus Neu Gtdf

2012: PKW Bergung Badnerbahnweg

2011: PKW in Graben Dr. Adolf Schärf Straße

2008: Sicherstellen eines verunfallten PKW

2007: Atemschutzübung im "Fire -Trainer Container" Bild

2006: TUS-Alarm bei Firma Brenntag -- Täuschungsalarm

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Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz - APTE (07.01.2018)

Großer Erfolg bei „Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz“

Nach wochenlanger Vorbereitung und zahlreichen Übungen stellten sich am Sonntag, dem 7. Jänner, drei Gruppen der „Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz“ und brachten 22 neue Leistungsabzeichen in die Wehr.

Im praktischen Teil dieser „Prüfung“ muss eine aus 10 Mitgliedern bestehende Gruppe, einen fiktiven „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ abarbeiten. Dabei hat jeder Trupp (das sind je 2 Mann) vordefinierte Aufgaben zu erfüllen. Abgesehen davon, dass die Prüfer die richtliniengemäße Ausführung der Arbeiten bewerten, müssen alle vorgegebenen Tätigkeiten (Absichern und Beleuchtung der Einsatzstelle, Sichern des Unfallfahrzeuges und die Menschenrettung) innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens erledigt werden.
Beim theoretischen Teil der Prüfung geht es einerseits um das Vorzeigen diverser Erste- Hilfe-Maßnahmen und anderseits um Gerätekunde. Dabei zieht jedes Mitglied aus einer Vielzahl von Gerätekärtchen (die nahezu alle im Fahrzeug befindlichen Geräte umfassen), je 2 Kärtchen, muss dem Prüfer (bei geschlossenen Rollläden) zeigen, wo dieses Gerät im Fahrzeug gelagert ist und dieses kurz erklären.

Beim Bewerb um das Bronzene Abzeichen sind alle Posten fix vergeben, sodass jeder Teilnehmer weiß, welche Aufgaben auf ihn zukommen.
Beim Bewerb um das Goldene und Silberne Abzeichen werden die einzelnen Positionen gelost und die Zahl der „Erste-Hilfe-Stationen“ ist größer. Darüber hinaus sind von jedem Teilnehmer zusätzlich 20 Fragen aus einem 90 Fragen umfassenden Fragenkatalog zu beantworten.

Die Stufe Bronze erwirbt, wer zum ersten Mal zu dieser Prüfung antritt und diese positiv absolviert. Die Stufe Silber kann dann frühestens in zwei Jahren erworben werden und die Stufe Gold in weiteren zwei Jahren, sodass ein Teilnehmer, der das goldene Abzeichen erwerben möchte, dieses frühestens 4 Jahre nach Erwerb des Bronzenen erhalten kann und sich insgesamt drei Mal der Prüfung stellen muss.

Nach positiver Absolvierung der Prüfung erhielten das Abzeichen in Bronze:
Elias Baumhackl, Ralph Chvostal, Ines Fischer, Christoph Grossberger, Antonio Morelli, Michael Schinko, Markus Schneider, Sabrina Schneider, Matthias Weiss, Christoph Wimmer, Markus Zika, Pascal Zipko und Julia Zwierschitz.
Die Stufe Silber erwarben: Alexander Glatz, Robert Moser, Roland Podlisca, Mathias Trenk und Herbert Weinmann.
Das Abzeichen in Gold erwarben: Marcus Manz, Andreas Moser, Markus Podhorsky und Mathias Rauch.

Das Kommando dankt auch auf diesem Wege sowohl der Prüfergruppe unter der Leitung von HBI Ing. Franz Sittner (FF Hinterbrühl) für die faire Bewertung als auch HLM Andreas Sporer, der seit den Anfängen dieser Prüfung im Jahre 1999 die Vorbereitung und Ausbildung für diese Prüfung mit Erfolg durchführt und gratuliert allen Kameradinnen und Kameraden zum Erwerb der Abzeichen!

/rm








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