Was geschah am 25.06 ?
2016: T1 Tierrettung - Schlange in Wintergarten

2013: PKW Bergung nach Verkehrsunfall, Münchendorferstraße Bild

2012: Flüssigkeitsaustritt Fa. TVS Bild

2012: TUS-Fehlalarm Fa. Farmgold

2011: Brandsicherheitswache bei Feuerwerk

2009: LKW Bergung in Thallern

2008: Div. Hilfeleistungen wegen schweren Regenfällen und Sturms

2004: Brand von 3 LKWs Bild

Waldbrand
Wastl


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Baumschneiden

Immer wieder wird an uns das Ersuchen herangetragen, Bäume umzuschneiden oder zumindest teilweise zu stutzen. Dabei stehen wir aber immer wieder vor folgenden zwei Szenarien:

SZENARIO 1

Es weht gerade starker Sturm – ein Baum droht umzustürzen oder Äste drohen abzubrechen. Doch gerade in dieser Situation den Ast/Baum zu schneiden, ist oft unmöglich! Es wäre verantwortungslos, bei hohen Windgeschwindigkeiten jemanden auf eine Leiter zu schicken, um in großer Höhe Äste abzuschneiden. Auch das Umschneiden eines ganzen Baumes ist in diesen Situationen meist umöglich bzw. mit großem Risiko verbunden. Daher bleibt der Feuerwehr als einzige Sicherungsmaßnahme oft nur, den gefährdeten Bereich abzusperren oder das bedrohte Objekt zu evakuieren, sodaß zumindest die Gefahr für Menschen ausgeschaltet werden kann.

SZENARIO 2

Es herrscht Windstille – und uns erreicht das Ersuchen, den Baum/Ast um- bzw. abzuschneiden. In diesem Falle besteht allerdings absolut keine Gefahrensituation. Dies stellt daher keine Aufgabe für die Feuwerwehr dar, denn es kann ohne großen Zeitdruck eine einschlägige Fachfirma beauftragt werden.

Sollten Bäume schon älter sein, entwickelt sich die Gefahr, dass morsche Äste abbrechen und Menschen oder Objekte gefährden könnten, mit Sicherheit nicht von „heute auf morgen“. So gehen also die Argumente „Es könnten ja beim nächsten Sturm die morschen Äste abbrechen“ oder „Der Baum wackelt schon“ ins Leere – denn schon längst hätte man eine einschlägige Fachfirma mit der Beseitigung der Missstände beauftragen können.

Obwohl es oft so aussieht, ist die Feuerwehr keine „Firma“ zur Behebung von „Notfällen aller Art“. Aufgabe der Feuerwehr ist es lediglich, bei „Gefahr in Verzug“ einzuschreiten, d.h. es muss eine unmittelbar bevorstehende Gefahr für Menschen, Tiere oder größere Sachwerte bestehen!

Wir ersuchen also um Verständnis dafür, dass

  1. bei unmittelbar vorliegender „Gefahr im Verzug“ d. h. also während des Sturmereignisses, ein Kürzen bzw. Schneiden von Bäumen oder großer Äste kaum möglich ist und
  2. wir in „Friedenszeiten“ derartige Arbeiten grundsätzlich nicht übernehmen!

Wir empfehlen Ihnen daher dringend , rechtzeitig dafür Sorge zu tragen, dass Ihre Bäume ordentlich „gepflegt“ werden, sodass im Falle eines Sturmereignisses die o.a. Probleme erst gar nicht auftreten können – denn, wie schon gesagt: im Anlassfall (also während eines Sturms) ist es praktisch unmöglich, Äste oder Bäume zu schneiden und somit den zu befürchtenden Schaden (an Objekten) zu verhindern!

Für Baumschnittarbeiten aller Art empfehlen wir Ihnen, sich an einschlägige Fachfirmen zu wenden.

Hier eine kleine Auswahl:

Ing. Brigitte Dunkl
Gartengestaltung
2353 Guntramsdorf,
Finkengasse 13

Tel: 02236/53792
Mobil: 0664 / 3077410

Fa. Paul Ragats
2353 Guntramsdorf
Josefigasse 11

Tel: 02236 / 54872
Mobil: 0664 / 2060160

Trumauer Kommunal GmbH
2521 Trumau
Rathaus, Kirchengasse 6

Hr. Ing. Kraus: 0664/4210613
Fr. Vzbgm. Gabriel: 02253/6245-111

Gartenbau - Gartenpflege -
Baumrodung - Huber
2534 Alland
Gewerbestraße 619

Mobil: 0664 / 131 88 81
e-mail: office@gartenpflege-huber.a 

Fa. Alexander Müller
Baumfällungen und Rodungen
1100 Wien
Raxstraße 22 / 11 / 1 / 3

Mobil: 0650 / 72 11 159
e-mail: firma_mueller@gmx.at