An die 70 Feuerwehrmitglieder wohnten dem diesjährigen Totengedenken beim Kriegsopfermahnmal vor der Jakobuskirche bei.
Nach einem kurzen liturgischen Teil von Diakon Andreas Frank betonte Bürgermeister und Feuerwehrkamerad Robert Weber in seiner Rede, nicht nur den Toten vergangener Kriege zu gedenken, sondern auch das Leid der Zivilbevölkerung an aktuellen Kriegsschauplätzen nicht unbeachtet zu lassen. „Erinnern heißt nicht nur, alljährlich dieselben Worte des Gedenkens an die Bevölkerung zu richten; Erinnern heißt auch, in der Gegenwart Verantwortung für die Gesellschaft und Demokratie zu übernehmen“, formulierte der Ortschef.
Es folgte die Kranzniederlegung zum „Lied vom guten Kameraden“.
Den Abschluss dieser Veranstaltung bildete eine kurze Ansprache von Jürgen Gangoly, dem Vorsitzenden des Gedenkverein KZ-Nebenlager Guntramsdorf/Wr. Neudorf. Danach marschierten die FeuerwehrkameradInnen zurück zum Feuerwehrhaus.