Was geschah am 26.06 ?
2021: Einbruch in das Feuerwehrhaus wurde rasch geklärt Bild

2020: Wassergebrechen Volksschule Hauptstraße

2019: TUS Alarm Täuschungsalarm

2019: Sporttage Volksschule II Bild

2019: Motorradbergung B17

2019: Zusammenstoß zweier Fahrzeuge, Neudorferstraße Bild

2018: Übernahme des neuen Notstromaggregats Bild

2017: Begräbnis Ehrenhauptbrandmeister Alfred Gamperl Bild

2016: T1 - Person in Aufzug, durch Einsatzkräfte befreit

2014: Defekte Benzinleitung bei PKW Parkplatz Raststation A2

2013: TUS-Fehlalarm Fa. Farmgold

2008: Nach heftigen Regenfällen Mödlinger Straße abermals überflutet

2008: Sturmeinsatz in der Anninger Straße

Waldbrand
Wastl


kabelplus


RRB Moedling


Skylaternen/Himmelslaternen

 

Gemäß einer Verordnung des Bundesministers für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) ist das In-Verkehr-Bringen von Himmelslaternen – oft auch als Wunschlaternen, Skylaternen oder Glücksballone bezeichnet – verboten!


In einer Presseaussendung des BMASK wird u. a. darauf hingewiesen, dass mit diesen Mini-Heißluftballonen eine offene Flamme - gänzlich ungesteuert - auf die Reise geschickt wird, was wegen der großen Flughöhen und Reichweiten eine massive Brandgefahr darstellt. Wunschlaternen können beim Aufstieg z. B. an Gebäuden und Dachvorsprüngen hängenbleiben und einen Brand auslösen, durch plötzliche Windstöße im Flug Feuer fangen und abstürzen oder auch nach der Landung - wenn der Brenner nicht völlig erloschen ist oder nachglüht - noch einen Wald- oder Flurbrand verursachen. Zudem führen Wunschlaternen vor allem bei den beliebten Massenstarts zu einer Gefährdung des bodennahen Flugverkehrs und können beim Niedersinken auf Straßen den Autoverkehr irritieren. Die bei den meisten Wunschlaternen vorhandenen Metalldrähte stellen, wenn sie ins Viehfutter gelangen, zudem auch eine beträchtliche Gefahr für Nutztiere dar, macht das Konsumentenschutzministerium auf die erheblichen Gefahren von Wunschlaternen aufmerksam.



Aktualisiert: 03.03.2021