An die 70 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Guntramsdorf nahmen am diesjährigen Totengedenken am 1. November vor der Pfarrkirche St. Jakob teil.
In seiner Ansprache lobte Bürgermeister Karl Sonnweber einmal mehr die freiwillige und unentgeltliche Tätigkeit der Feuerwehr, dankte aber auch den anderen Blaulichtorganisationen für ihren Einsatz. In gleicher Weise hob er die Leistungen der Nachkriegsgeneration hervor, die durch einen zügigen Wiederaufbau die Basis für den „Wohlfühlort“ Guntramsdorf schafften. Nicht zuletzt gedachte Sonnweber den Guntramsdorfern, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben lassen mussten.
Danach erfolgte die Kranzniederlegung durch Vertreter der Feuerwehr sowie anderer Gruppierungen, bevor die Gedenkfeier mit dem Lied „Der gute Kamerad“ beendet wurde.