Am Freitag, dem 28. Februar absolvierte ein Großteil der Atemschutzgeräteträger erfolgreich den sogenannten „Finnentest“. Da die Anzahl der Teilnhemr für einen einzigen Termin zu groß war, wird noch ein weiterer folgen.

Der Test dient dazu, sicherzustellen, dass die Feuerwehrmitglieder den hohen körperlichen Anforderungen im Atemschutzeinsatz gewachsen sind.

Der Finnentest besteht aus fünf Stationen, die in vollständiger Schutzausrüstung inklusive Atemschutzgerät innerhalb einer bestimmten Zeit absolviert werden müssen:

– Gehen mit und ohne Kanister
– Hindernisparcours
– Schlauchrollen
– Schlaghammerübung
– Stiegensteigen

Alle teilnehmenden Kameraden/innen konnten den Test erfolgreich absolvieren.

.tz