Die „großen“ Umbauvorhaben (2. Obergeschoß, Vergrößerung Fahrzeughalle, Errichtung sep. Kat-Lager, Aufzug, Fassade) sind im Wesentlichen erledigt. So widmeten sich die diversen Fachfirmen in den vergangenen fünf Wochen vielen Detailarbeiten, bei denen der Fortschritt nicht so leicht erkennbar ist wie z.B. bei der Errichtung des Aufzugsschachts.

Offensichtlich war jedenfalls die Verlegung neuer Fliesen im Eingangsbereich, in der Umkleide sowie im Stiegenhaus.
Neue Bodenbeläge gab es auch im ersten Obergeschoß.
Nachdem die Außenarbeiten abgeschlossen waren (Ausbesserungen an der Fassade, neuer Anstrich), baute man das Gerüst ab. Der Aufzugsturm mit der Aufschrift „FEUERWEHR“ wurde damit zum „eyecatcher“ in der Münchendorfer Straße!
Im Inneren des Gebäudes wurde ausgehend vom Bestand die Verkabelung weitgehend abgeschlossen; die Montage der Anschlussdosen wird demnächst erfolgen.
Die (Be-)Lüftungsinstallation ist ebenfalls fast fertig.

Ein Meilenstein der letzten Tage waren zweifellos die Montage und Installation des neuen Atemluftkompressors. Diese Neuanschaffung war notwendig, weil der alte Kompressor (nach 30 Jahren) längst nicht mehr dem Stand der Technik entsprach. Außerdem wurden in unserer Gegend laufend erhöhte CO2-Werte festgestellt, welche die Verwendung einer zusätzlichen Filtereinheit für die Aufbereitung der Luft für die Atemluftflaschen (Stichwort Brandeinsatz) notwendig macht; diese hätte im bisherigen Kompressor nicht (mehr) eingebaut werden können.

Der neue Kompressor wurde aus Platzgründen auf eine Plattform in der Fahrzeughalle in etwa 5m Höhe gehoben. Danach erfolgte die Herstellung der Luftleitungsverbindungen. Gleichzeitig wurden die alten (intakten) Luftspeicherflaschen in Eigenregie an ihrem neuen Platz aufgestellt (ein Speicherflaschenpaar wiegt rund 250kg). Die Fachfirma nahm dann die entsprechenden Anschlussarbeiten vor.

Die Verantwortlichen von Gemeinde und Feuerwehr sind zuversichtlich, dass der Zeitplan im Großen und Ganzen eingehalten wird. In Zeiten wie diesen sind jedoch Verzögerungen leider nicht auszuschließen!

Ohne „gebetsmühlenartig“ wirken zu wollen, bedanken wir uns einmal mehr für die Spenden im Rahmen unserer Bausteinaktion, welche naturgemäß weiterläuft! Gerade in einer Zeit, in der wir alle von Teuerungen in verschiedenen Lebensbereichen betroffen sind, macht es besondere Freude, die tatkräftige finanziellen Unterstützung seitens der Bevölkerung erleben zu können. Danke!

/ps