BH Moedling Coronavirus
Was geschah am 26.05 ?
2015: TUS Täuschungsalarm Fa.Brenntag

2013: Technische Hilfeleistung Raika Guntramsdorf

2012: Fahrzeugbrand Münchendorferstr.

2011: PKW Bergung beim Windradlteich

2009: Brand in der Müllumladstation Mödling in der Viaduktstraße Bild

2009: Kontrolle in der Müllumladestation

2009: Kran- und Krankorbbeisteillung im Auftrag der Gemeinde Guntramsdorf

2008: 2 Guntramsdorfer Feuerwehrmänner zur Schulung in Holland Bild

2006: Wieder schwerer Verkehrsunfall auf der Laxenburger Straße

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RRB Moedling


Feuerwehrleute wurden zu Holzarbeitern (23.05.2005)

In der Nacht wütete ein heftiger Sturm, teilweise von Starkregen begleitet über Teilen des Bezirks Mödling, so auch in Guntramsdorf. Dadurch wurde in den späten Abendstunden ein stattlicher Baum mit gut einem halben Meter Stammdurchmesser regelrecht gefällt.

Vermutlich bedingt durch die Uhrzeit – es war etwa 23.40 Uhr – kamen keine Personen zu Schaden. Allerdings wurde ein PKW, der im Bereich des umgestürzten Baumes geparkt war, beschädigt. Jedenfalls breitete sich die Baumkrone über die gesamte Fahrbahn aus, sodass an ein Vorbei-kommen mit Fahrzeugen nicht zu denken war.

Um 23.48 Uhr schließlich wurden wir über die Bezirksalarmzentrale Mödling mittels Pager über den umgestürzten Baum informiert. Wenig später rückten wir zum Einsatzort aus.

Mit zwei Motorsägen machten wir uns daran, den Baum, der im Knickbereich im Übrigen total morsch war, in transportable Stücke zu schneiden. „Vom Groben zum Feinen“ entfernten wir mit zwei Motorsägen zunächst vom Stamm die großen Äste. Diese wurden weiter zersägt, damit sie auf unseren Last verladen werden konnten. Nachdem der Wagen voll war, fuhr er zur Entladung auf die Deponie.

In der Zwischenzeit wurde der Stamm in kleinere Stücke geschnitten, die mit Hilfe des Krans des Schweren Rüstfahrzeuges auf einem Grünstreifen gelagert wurden. Wenig später war der Last wieder zur Stelle, sodass die restlichen Äste aufgeladen werden konnten. Damit war die Anningerstraße in diesem Bereich wieder passierbar.

Insgesamt dauerte der Einsatz, der mit 13 Feuerwehrleuten und drei Fahrzeugen erledigt wurde, mehr als 1 ½ Stunden.