BH Moedling Coronavirus
Feuerloescheraktion
Was geschah am 01.04 ?
2019: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Neudorferstraße Bild

2017: Brandsicherheitswache ORG

2017: Wissenstest der Feuerwehrjugend Bild

2016: Technische Hilfeleistung für den ASB

2015: B17 PKW verkehrsbehindernd abgestellt

2011: Brand in Elektroverteiler Fa Paper Net Bild

2008: TUS-Alarm bei Firma TVS Spedition

2008: TUS-Alarm bei Firma TVS Spedition

2006: Rauchentwicklung beim Ozean (nicht angemeldetes Verbrennen biogener Abfälle)

2004: Verkehrsunfälle und Bahndammbrand Bild

Wastl


kabelplus


RRB Moedling


Mehrere Sturmeinsätze am 23. und 24. Februar (23.02.2020)

Der starke Sturm, der am Abend und in der Nacht vom 23. zum 24. Februar mit über 90 km/h auch über unser Gemeindegebiet zog, sorgte für mehrere Feuerwehreinsätze.
Die erste Alarmierung erfolgte am Sonntagabend wegen eines umgestürzten Bauzaunes in der Großschopfstraße. Nach Sicherung der Absperrgitter mussten noch auf der B17 und auf der Viaduktstraße große Äste beseitigt werden.
Zwei Stunden später der nächste Alarm:
In der Bahnstraße war ein 20 KV Stromleitungsmast geknickt und drohte auf die Fahrbahn zu fallen. Dadurch kam es in Teilen von Guntramsdorf auch zu einem Stromausfall. Nach Sperre der Bahnstraße, Verständigung der Wiener Netze und der Aspangbahn konnte die Feuerwehr vorläufig wieder einrücken.
Gegen 22:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum in der Rohrfeldgasse gerufen. Mit Motorsägen wurde der Baum zerteilt und die Strasse wieder freigemacht-.
Am Montag, in den frühen Morgenstunden, musste die Feuerwehr nochmals ausrücken:
Am Betriebsgelände der Druckfabrik war eine herabgefallene Kabelüberführung zu sichern und in der Großschopfstraße waren durch den Sturm ca. 50 m² eines Blechdaches abgedeckt worden. Lose, noch am Dach hängende Blechteile wurden mit einer Säbelsäge abgetrennt und zusammen mit den bereits herabgefallenen Dachteilen gesichert abgelegt. Der Rest des Daches wurde mit Ziegellatten gesichert.


Bei all diesen Einsätzen waren jeweils drei bis fünf Einsatzfahrzeuge mit 14 bis 20 Mitgliedern unterwegs.

RoMo