Was geschah am 19.06 ?
2018: Brandsicherheitswache Parkplatz Ozean

2017: Brandverdacht Laxenburgerstraße - Fehleinschätzung des Anzeigers

2015: Bergung eines Rettungswagens Gumpoldskirchnerstraße Bild

2015: Ehrungen im Zuge des Bezirksfeuerwehrtages Bild

2014: Schwerer Verkehrsunfall auf der B17 Bild

2013: Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall Mödlingerstraße

2013: TUS-Fehlalarm Fa.Kotz und Co

2013: Dachbrand im Zentrum von Guntramsdorf Bild

2012: TUS-Täuschungsalarm Fa. Du Pont Werk 2

2010: Bezirksfeuerwehrjugendbewerbe 2010 Bild

2009: Verkehrsunfall: B17 - Mödlingerstraße Bild

2008: Beistellung Kran

2007: TUS-Alarm bei Firma Farmgold

2005: Hochzeit Helga und Manfred Bild

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Im dichten Frühverkehr: Auffahrunfall auf B17 (11.02.2008)

Noch während die letzten Feuerwehrleute im Feuerwehrhaus mit den Reinigungsarbeiten nach dem Brandeinsatz beschäftigt waren, wurde die Feuerwehr um 07.51 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Viadukststraße alarmiert.

Das Kommandofahrzeug rückte daraufhin mit dem Einsatzleiter praktisch ohne Zeitverzögerung aus und konnte so noch vor dem Ausrücken der schweren Einsatzfahrzeuge (Rüst- und Tanklöschfahrzeug) die Lage erkunden.

Dies erwies sich als äußerst günstig, denn auf der B 17 hatte sich bereits ein Stau in Fahrtrichtung Wien gebildet, sodass man auf den begleitenden Rad- und Güterweg ausweichen musste. Bei der Erkundungsfahrt stellte sich allerdings heraus, dass der Unfall nicht auf der Viaduktstraße sondern doch auf der B 17 passiert war. Es handelte sich um einen Auffahrunfall mit drei beteiligten PKW's, die die Fahrspur in Fahrtrichtung Wien blockierten. Noch rechtzeitig konnte das Schwere Rüstfahrzeug, das auf Grund des Rückstaus ansonsten ebenfalls den Rad- und Güterweg benutzt hätte, auf die B 17 umdirigiert werden. Um die Anfahrt des Fahrzeuges an der Kolonne vorbei zu ermöglichen, musste allerdings kurstfristig der Verkehr in Richtung Traiskirchen angehalten werden. Gott sei Dank kam es diesmal zu keinen Behinderungen durch umkehrende Autofahrer. Um einen noch größeren Stau zu vermeiden, wurde das zweite Einsatzfahrezug dann auf den Rad- und Güterweg eingewiesen.

Die drei Fahrzeuge an denen mehr oder weniger großer Sachschaden entstanden war, konnten relativ rasch geborgen werden, sodaß die Fahrbahn nach rund 45 Minuten wieder ungehindert passierbar war.