Was geschah am 17.09 ?
2016: Auto gegen Garagentor; verschließen mit Platten

2016: Tierrettung Schwein im Bereich Windradlteich entlaufen

2013: Unbekannter Geruch in Gumpoldskirchner Mittelschule Bild

2011: TUS-Alarm Fa. Paper Net IZ-NÖ Süd

2011: PKW ortsverändern für Gaswerk Levkoijenweg

2011: Zivilschutz Probealarm Bild

2011: Rätselbewerb der Feuerwehrjugend des Bezirkes Mödling Bild

2010: Brandsicherheitswache in der Sporthalle

2008: Türöffnung - Person in Notlage

2008: Gasgeruch in WC (Wodikgasse) Gaswerk verständigt

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Hot Fire Drill (08.06.2013)

Um dem eher kalten Frühjahr ein wenig zu entfliehen ging es für 8 Teilnehmer beim Hot Fire Drill in einen Brandbunker mit Höchsttemperaturen von bis zu 500°C. Hauptziel war es jedoch nicht, wie man vielleicht fälschlicher Weise vermuten möchte, ein warmes Plätzchen zu suchen, sondern den vor kurzem aktiv gewordenen Atemschutzgeräteträgern die Möglichkeit zu bieten , das bisher Erlernte unter realitätsnahen Bedingungen anzuwenden.
Im ersten Durchgang wurde den Teilnehmern während einer Gewöhnungsübung das Brandverhalten und das dazugehörige „Lesen“ von Brandrauch näher gebracht. Im Außenbereich, also quasi im „Leo“ wurde mit dem Hohlstrahlrohr geübt, Sprühbilder und richtige Löschtaktiken, die eine Lebensversicherung beim Innenangriff bedeuten!
Beim zweiten Durchgang konnten die Trupps unter realistischen Bedingungen das Vorgehen in einem Brandobjekt trainieren. Übungsannahme war der Brand eines PKW´s in einer Tiefgarage. Bei annähend Nullsicht und extremer Hitzeentwicklung mussten die Teilnehmer eine vermisste Person auffinden, diese in Sicherheit bringen und anschließend das betroffene Fahrzeug ablöschen.

Das Feuer in geschlossenen Räumen macht natürlich keinen Unterschied zwischen Übung und Realität. Aus diesem Grund mussten sich alle Teilnehmer im Vorfeld einer Sicherheitsunterweisung unterziehen. Zusätzlich wurde durch mehrere Beobachter und den leitenden Instruktor auf die Sicherheit und das persönliche Wohlbefinden der Teilnehmer, während und nach den Interventionen, geachtet.
Auf Grund der extrem hohen thermischen Belastung, waren zusätzliche Überwürfe, so genannte „Poncho´s“ über den Atemschutgeräten und Helmen zu tragen, damit die Gerätschaften durch Hitze nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Es war unbestritten für alle eingesetzten Trupps ein eindrucksvoller und lehrreicher Ausbildungstag . Auf diesem Wege sei unserem Instruktor BM Hannes KAMPEL ein herzlicher Dank ausgesprochen.

Diese Art von Übungen sind unheimlich wichtig für jedes Feuerwehrmitglied, das unter Atemschutz einen in Brand geratenen, geschlossenen Raum betreten muss. Nur so kann gewährleistet werden, dass in derartigen Extremsituationen, Erlerntes auch abrufbar ist!!
//ah