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2019: TUS Fehlalarm - CaSa Seniorenwohnheim

2019: Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall, Hauptstraße

2018: Türöffnung Geranienweg

2014: Auspumparbeiten Danfossstraße

2014: Die Feuerwehr Guntramsdorf war zu Besuch am Flughafen Wien-Schwechat Bild

2013: Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß auf der Weinbergstraße Bild

2013: Wasser durch Decke Sporthalle

2012: Abgedecktes Dach, Hofstädterteich

2012: TUS Fehlalarm, Firma Brenntag, Bahnstraße

2011: TUS-Fehlalarm Fa. Farmgold IZ NÖ Süd

2010: TUS-Alarm bei Fa. Rehau

2008: Brandsicherheitswache in der Sporthalle

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RRB Moedling


Einsatzstatistik von 2006 (01.01.2007)

Auch im Jahr 2006 gab es für die Freiwillige Feuerwehr Guntramsdorf einsatzmäßig eine Menge zu tun. Zwar wurde der langjährige Durchschnitt von 200 nicht ganz erreicht, aber insgesamt190 Interventionen bedeuten, dass wir jeden zweiten Tag einen Einsatz gefahren sind.
Glücklicherweise blieben wir von ganz großen Schadensereignissen wie z.B. schwerem Sturm verschont. Auch das Schwechat-Hochwasser Anfang August haben wir unbeschadet überstanden. Andererseits gab es aber Einsätze, die vor allem an unsere psychischen Grenzen gingen: Etwa das schwere Autobusunglück auf der Südautobahn oder die Bergung eines Toten aus dem Windradlteich (eine chronologische Auflistung sämtlicher Einsätze 2006 inkl. Detailberichte finden Sie hier).

Auffallend war 2006 die für unsere Verhältnisse große Anzahl an TUS-Alarm: 39 mal rückten wir zu praktisch allen Tages- und Nachtzeiten aus diesem Grund aus, das entspricht gegenüber den Vorjahren einer Steigerung von 56%! Meist handelte es sich um Fehl- oder Täuschungsalarme, in vier Fällen konnte durch die Früherkennung durch die Brandmeldeanlage ein größerer Schaden verhindert werden!

Gleichbleibende Tendenz zeigt die Bilanz der Brandeinsätze: Von Flurbränden über Kleinbrände bis hin zu Keller- und Wohnungsbränden reichte das Spektrum. Spektakulär war der Brand eines Schuppens in der Kirchengasse.

Bei den technischen Einsätzen standen Fahrzeugbergungen nach Verkehrsunfällen wieder an der Spitze. Weitere Interventionen in dieser Einsatzart: Retten von Personen aus Notlagen, Rettung von Tieren, Auspumparbeiten nach schweren Regenfällen, Binden von Öl etc.

Sicherungsdienste (auch Brandsicherheitswachen genannt) bei diversen Veranstaltungen rundeten unsere Einsatztätigkeit ab.

Die Grafik über die zeitliche Einsatzverteilung zeigt, dass ein Großteil der Einsätze während des Tages bzw. in den frühen Abendstunden zu bewältigen waren. D.h. in jener Zeit, wo berufsbedingt nur vergleichbar wenige KameradInnen zur Verfügung stehen. Dennoch gelang es großteils auch in diesen Zeitabschnitten, eine ausreichende Einsatzmannschaft zu stellen.

Ähnlich verhielt es sich mit der Verteilung der Einsätze auf die Wochentage: An Werktagen, wo wir wie bereits oben beschrieben – zumindest während des Tages weniger Personal zur Verfügung hatten, verzeichneten wir durchschnittlich knapp 28 Einsätze. An Wochenenden – hier ist üblicherweise ein Großteil der Mannschaft verfügbar – kamen wir auf 26 Einsätze.

Abschließend noch ein Blick auf die Fahrzeugstatistik: „Spitzenreiter“ ist wie immer das Kommandofahrzeug, das mit seinen umfangreichen Kommunikationseinrichtungen und sonstigen Hilfsmitteln und Unterlagen (z.B. Brandschutzpläne) zu möglichst vielen Einsätzen ausrückt. An zweiter Stelle liegt Tank2, der aufgrund seiner Beladung sowohl zu technischen als auch zu Brandeinsätzen fährt. Das Schwere Rüstfahrzeug ist praktisch Fixstarter bei den technischen Einsätzen, während Tank1 zu allen Brandeinsätzen und TUS-Alarmen fährt. Das Versorgungsfahrzeug (LAST) dienst zur Unterstützung, vorwiegend bei technischen Einsätzen. Das Mannschaftstransportfahrzeug und der BUS werden bei mannschaftsintensiven Einsätzen oder bei Sicherungsdiensten verwendet.

Insgesamt leisteten wir 2006 bei den 190 Einsätzen an die 3.500 Einsatzstunden oder 438 Einsatztage. Alles in allem ein arbeitsreiches Jahr!